#selbst anbauen

EINE WOCHE ZEIT …

… für junges Gemüse


Wer träumt nicht von der eigenen Ernte? Dass Obst und Gemüse nicht nur auf dem Land wach­sen können, beweist Urban Gardening. So baut Lucia Alcover mitten in der philippinischen Großstadt Talisay City mit ihrem Verein Obst und Gemüse an. In einer Hütte wachsen hier Kräuter,
Heilpflanzen und hängende Farne. Dort geben sie auch ihr „Grünes Wissen“ weiter. Dieses und vie­le andere Beispiele zeigen, dass es auch in Groß­städten Orte gibt, um Lebensmittel anzubauen – und Menschen, mit denen wir gemeinsam gärtnern können.

IN DIESER WOCHE …

  • prüfe ich Möglichkeiten, auf dem Balkon oder der Fensterbank zu gärtnern.
  • schaue ich in einen Aussaatkalender und entscheide, welches Gemüse ich unter Glas oder schon im Freien aussäen kann.
  • besorge oder bastle ich die notwendigen Utensilien, um beispielsweise Oregano, Melisse oder Basilikum auf der Fensterbank selbst ziehen zu können. Es lassen sich z. B. aus altem Zeitungspapier oder Toilettenpapier­rollen kleine Ansaattöpfchen herstellen.
  • recherchiere ich, ob es in meiner Nähe bereits Gemüsekooperativen oder Urban Gardening­-Gruppen gibt.
  • frage ich Nachbarn oder im Freundeskreis, wer Lust hat, gemeinsam zu gärtnern.
  • suche und finde ich zwischen Beton und Asphalt eine Fläche für das Urban Gardening­-Projekt.

„Dann sprach Gott: Siehe, ich gebe euch alles Gewächs, das Samen bildet
auf der ganzen Erde, und alle Bäume, die Früchte tragen mit Samen darin.
Euch sollen sie zur Nahrung dienen.“

Genesis 1,29 / 1. Mose 1,29 (EÜ 2016)